Nur ein Rx-Versandhandelsverbot schafft klare Bedingungen für Gleichpreisigkeit

Zum Antrag (Drs. 19/9462) der Fraktion die LINKE: „Gute und wohnortnahe Arzneimittelversorgung erhalten – Versandhandel mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln verbieten“

Sylvia Gabelmann, MdB:

„Die Pläne von Jens Spahn, den Versandhandel mit Arzneimitteln prinzipiell weiter zu erlauben, aber für den Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung eine Gleichpreisigkeit herzustellen, ist zu kurz gedacht. Nur mit einem konsequenten Verbot des Rx-Versandhandels können einheitliche Preise für alle – auch für Privatversicherte – gewährleistet werden. Darum fordert die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag mit einem eigenen Antrag: ‚Gute und wohnortnahe Arzneimittelversorgung erhalten – Versandhandel mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln verbieten‘. Der Antrag soll zusammen  mit dem Apotheken-Stärkungsgesetz beraten werden. Die europarechtlichen Bedenken teile ich nicht. Mit fundierten Zahlen zur Bedrohung der Apothekenlandschaft durch den Versandhandel kann auch der EuGH überzeugt werden.“

Resonanz in der Presse:

Apotheke ad hoc: Die Linke bringt Rx-Versandhandelsverbot in den Bundestag

DAZ.online: Linke fordert im Bundestag erneut das Rx-Versandhandelsverbot

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