Nach AvP-Insolvenz: Apotheken brauchen schnelle Hilfe

Sylvia Gabelmann: “Bis zu 3500 Apotheken sind durch die Insolvenz eines Abrechnungszentrums finanziell stark gefährdet. Doch statt Soforthilfen – es geht im Schnitt um Beträge über 100.000 Euro je Apotheke – will die Bundesregierung die weitere Entwicklung des Insolvenzverfahrens abwarten – was Jahre dauern kann. Es scheint bei der Bundesregierung noch nicht richtig angekommen zu sein, dass mehrere tausend Apotheken jetzt dringend Hilfe brauchen, und auch nicht, dass es eine Mitverantwortung des Bundes und seiner Behörden an den dramatischen Ereignissen mit der AvP-Insolvenz gibt. Schließlich hat die Aufsichtführende Bundesbehörde BaFin erst arg spät reagiert; zudem sind die Apotheken gesetzlich verpflichtet, über diese privaten Zentren abzurechnen.”

Zur Antwort der Bundesregierung auf die schriftliche Frage der Abgeordneten Sylvia Gabelmann zum Thema:

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